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Ehrungen im Bezirk Oberbayern

Ernennung von Bezirksehrenmitgliedern am 21.05.2017

Zu Ehrenmitgliedern des Schützenbezirks Oberbayern wurden ernannt:

Franz Burgholzer, Gau Erding

EGSM Franz Burgholzer ist seit 1965 für die Schützensache aktiv. Von 1965 an war er in den verschiedensten Funktionen tätig ehe er 1983 zum 1.GSM des Gaues Erding gewählt wurde. Dieses Amt füllte er bis vor wenigen Wochen – also insgesamt 34 Jahre lang zur vollen Zufriedenheit aller aus. Zusätzlich war er 19 Jahre 1. Schützenmeister und Geschäftsführer der SSG Sempt. Alle Aufgaben erledigte er besonders akkurat. Auch als Bezirkskassenrevisor 1978 – 2002 beim Bezirk Oberbayern erledigte er seine Aufgabe gewissenhaft und kritisch. Seine gesamte Freizeit opfert er für den Schießsport und das Schützenbrauchtum. Die Zusammenarbeit mit dem Bezirk ist ehrlich und sachlich, seine Kritik nie polemisch. Besonders auf die Meldung aller Mitglieder in den Vereinen legte er schon in seiner Schatzmeisterzeit sein Hauptaugenmerk.

Peter Hoffart, Gau Ebersberg

EGSM Peter Hoffart hat mit 14 Jahren im Jahre 1969 das Schießen für sich entdeckt. Im Jahr 1976 wurde er mit 21 Jahren 2. Schatzmeisters in seinem Heimatverein Edelweiß Kirchseeon. Von 1987 bis 1999 war er 2. Vorstand der Edelweißschützen. 1998 wurde er zum 2. Gauschützenmeister gewählt, um bereits im Jahr 2000 das Amt des Gauschützenmeisters zu übernehmen. Seit einigen Wochen ist er nun in den Schützenunruhestand getreten. Peter Hoffart hat alle seine Tätigkeiten im Schützenwesen mit Ruhe und Übersicht sowie mit großem Verantwortungsbewusstsein wahrgenommen.

Sebastian Kamhuber, Gau Altötting

S.K. ist seit 1963 für die Schützen tätig und hat sich seither besonders in der Führung und Verwaltung ausgezeichnet. Von 1963 bis 1988 war er in verschiedenen Funktionen in seinem Heimatverein tätig. Seit 1972 arbeitet er in der Gauvorstandschaft, zuerst als 3., dann als 2. Gauschützenmeister und ab 1987 als 1. Gauschützenmeister. Heuer gab er sein Amt in jüngere Hände. Sebastian Kamhuber kann als Urgestein der Schützen bezeichnet werden. Die Durchführung der Obb. Bez. Schützentage 1975,1992 und 2014 sowie des Bayer. Schützentages 1997 mit Standartenweihe waren in Organisation und Durchführung hervorragend und jeweils ein besonderes Erlebnis. Sein organisatorisches Talent kam ihm bei der Veranstaltung verschiedenster Anlässe zu Gute. So organisierte der agile Gauschützenmeister Bezirkswallfahrten, Gauschützenmeister-Tagungen sowie Bezirkstage für die Damen und die Jugend. Seine unnachgiebige Haltung in Sachen "passiver" Mitglieder in seinem Gau zeugen von absoluter Loyalität gegenüber dem BSSB. Besonders die Jugendförderung und die Pflege der Traditionen liegt ihm nach wie vor sehr am Herzen. In seiner 54-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit, davon allein 30 Jahre als 1. Gauschützenmeister hat sich unser „Wast“ große Verdienste um das oberbayerische Schützenwesen erarbeitet, die man nicht hoch genug würdigen kann.

Lorenz Knoll, Gau Holzkirchen

SK Lorenz Knoll ist seit den 1980er Jahren in seinem Heimatverein, den Bussardschützen Hartpenning viele Jahre als Kassier und auch zusätzlich als Schriftführer ehrenamtlich tätig. Im Jan. 1986 wurde er zum Gaukassier und gleichzeitig Gauschriftführer gewählt. Als dann im Dezember 1990 der amtierende Gauschützenmeister Franz Ranner verstarb übernahm der Lorenz erst mal über ein Jahr lang dieses Amt kommissarisch. Im Januar 1992 wurde er dann offiziell zum 1. Gauschützenmeister gewählt und 1999 zusätzlich 1. Schützenmeister der SG Oberland dem Leistungsverein im Schützengau Holzkirchen. Im vergangenen Jahr ist Lorenz Knoll als 1. Gauschützenmeister zurückgetreten und wurde zum Ehrengauschützenmeister ernannt. In seiner Amtszeit hat er immer besonderen Wert auf den Erhalt des Gauschießens und des Gauschützenballs gelegt. Nicht zuletzt dem Lorenz ist es zu verdanken dass im Schützengau Holzkirchen diese Veranstaltung bisher jedes Jahr abgehalten werden konnten.

Ehrung mit der Goldene Gams des Bezirks Oberbayern am 21.05.2017

Ehrung mit der Goldenen Gams des Bezirks Oberbayern

Im Rahmen des Bezirksschützentages wurde dieses Ehrenzeichen überreicht an:

Klaus Waldherr, 1. Bezirksjugendleiter, 1. Gauschützenmeister Gau Erding

Klaus Waldherr übernahm 2013 das Amt des Bezirksjugendleiter und 2015 zusätzlich noch den Posten des Bezirksjugendsportleiters. Beide Posten übt er zur vollen Zufriedenheit aus. Seit vielen Jahren ist er im Gau Erding ebenfalls in der Gaujugendleitung tätig und übernahm vor einigen Wochen das Amt des 1. Gauschützenmeisters im Gau Erding.

Ehrung mit dem Edelweiß Groß Silber des Bezirks am 21.05.2017

Ehrung mit dem Edelweiß Groß Silber des Bezirks

Im Rahmen des Bezirksschützentages wurden mit diesem Ehrenzeichen geehrt:

Sigrid Liegl, Bezirksreferentin Aus- und Weiterbildung seit 1993

S.L. ist seit nunmehr 1978 für die Schützengemeinschaft in den verschiedensten Funktionen tätig. Sie ist eine überaus interessierte und engagierte Mitarbeiterin und seit vielen Jahren auch bei den Obb. Meisterschaften wie auch bei den Meisterschaften im Sommerbiathlon eine zuverlässige Helferin, die selbständig und unauffällig ihre Pflicht erfüllt und vielfach einsetzbar ist.

Marco Epp, 1. Gausportleiter im Gau Schongau

Marco Epp ist seit 1996 ein umsichtiger und fleißiger Vereinssportleiter und seit 1999 auch ein engagierter Gausportleiter, der die mit dieser Aufgabe verbundenen Arbeiten mit großer Umsicht, Exaktheit und damit zur Zufriedenheit aller Schützen erledigt.

Karl Hirtreiter, 2. Gauschützenmeister im Gau Traunstein

Karl Hirtreiter war rund 30 Jahre Schützenmeister der Schützengesellschaft Grassau. Seit 1994 gehört er der Vorstandschaft des Schützengaues Traunstein an, zuerst als 3. Gau-schützenmeister und seit 1997 als 2. Gauschützenmeister. Er ist ein absolut zuverlässiger Schützenkamerad, der durch seine ausgleichende Art viel zur Harmonie im Gau beiträgt.

Joachim Meyer, 2. Gauschützenmeister Gau Landsberg/Lech

SK Meyer ist seit 1979 für den Schützensport tätig, als Jugendleiter, Sportleiter und von 1991 bis 2006 als 1. Schützenmeister. 1991 wurde er zum 1. Gausportleiter im Gau Landsberg gewählt. Ebenfalls ist er Referent Mitgliederverwaltung. 2009 wurde er 2. Gau-schützenmeister und war auch maßgeblich an der Planung und Organisation des 52. Be-zirksschützentages in Leeder 2002 und der Gaustandartenweihe im Juni 2003 in Schwabmühlhausen beteiligt. H. Joachim Meyer hat sich hervorragende Verdienste bei der Ausübung des Ehrenamtes zum Wohle des Schützensportes im Gau erworben.

Johann Prams, 1. Gauschatzmeister im Gau Rupertigau

Johann Prams ist ein sehr aktiver Mitarbeiter im Gauschützenmeisteramt und brachte sich über vier Jahrzehnte in seinem Verein für den Schießsport ein. Seine Tätigkeit als Schatzmeister, EDV-Referent und Bearbeiter der Passanträge erledigte er in den letzten 25 Jahren äußerst konstruktiv und akribisch.

Alfons Weber, 1. Gausportleiter im Gau Dorfen

A. Weber ist seit 1966 in den verschiedensten Funktionen für die Schützensache tätig. Zeitweise in Doppelfunktion. Seit 1975 ist er in der Gausportleitung tätig. Sein Engagement verdient absolute Anerkennung. Bei der Errichtung der Gauschießanlage beteiligte er sich mit aller Kraft und betreut nebenbei die EDV-Anlage und die Internetseite des Gaues Dorfen. Außerdem betreut er die gaueigene GK- und KK-Anlage. SK Weber ist wegen seiner großen Erfahrung immer ein wichtiger Ansprechpartner in allen Sportfragen.

Ehrung mit dem Protektorzeichen SKH Herzog Franz von Bayern in silber am 21.05.2017

Ehrung mit dem Protektorzeichen SKH Herzog Franz von Bayern in silber

Im Rahmen des Bezirksschützentages wurde dieses Ehrenzeichen verliehen an:

Christian Schröck, 1. Bezirkssportleiter, Gau Holzkirchen

Christian ist seit 1997 bei der SG Föching und damit beim BSSB und war im Gau Holzkirchen von 2007 bis 2013 als 1. Gausportleiter tätig. Im Jahr 2008 übernahm er unter BSL Roland Schmidt das Amt seines Stellvertreters und übt seit 2011 den Posten des 1. Bezirkssportleiters aus. Er richtet jährlich die Bezirksmeisterschaften mit knapp 7.000 Schützen am Stand aus und managt diese umfangreiche Arbeit souverän und mit viel Geschick, denn bekanntlich ist es schier unmöglich es allen Schützen recht zu machen. Seit 2017 ist er zudem als 2. Landessportleiter im BSSB tätig. Er ist ein geachteter, vielseits beliebter Schützenkamerad, der immer für jeden da ist, der ihn braucht. Als Dank und Anerkennung für seine Leistungen und seinen ehrenamtlichen Einsatz im Bezirk Obb. sehen wir die Auszeichnung mit dem Protektorzeichen SKH Herzog Franz von Bayern in Silber

 

Ehrung mit dem Böllerehrenzeichen in Gold des BSSB am 21.05.2017

Ehrung mit dem Böllerehrenzeichen in Gold des BSSB

Im Rahmen des Bezirksschützentages wurden Böllerschussmeister ausgezeichnet:

Manfred Sumser, Schussmeister SV Thierhaupten und Gauböllerreferent im Gau Pöttmes-Neuburg

Nikolaus Tauber, Schussmeister SV Langengeisling (Gau Erding)

Ehrung mit dem Fahnenehrenzeichen in Gold des BSSB am 21.05.2017

Ehrung mit dem Fahnenehrenzeichen in Gold des BSSB

Im Rahmen des Bezirksschützentages wurde die Standartenabordnung des Bezirks geehrt:

Klaus Daiber, Bezirksstandartenabordnung, 1. GSM Gau Traunstein

SK Daiber war vor seinem Amtsantritt 1996 als 1. Gauschützenmeister ganze 15 Jahre als 2. GSM tätig. Daneben leitete er von 1980 bis 2002 die Gaurundenwettkämpfe. Zur Weihe der Bezirksstandarte 1988 klärte er sich spontan zur Übernahme des wichtigen Amts als Standartenträger bereit, das er in absolut zuverlässiger Weise ausfüllt. Bayerische Bierruhe und Gelassenheit prägen auch die Ausübung des Amts als 1. Gauschützenmeister, was sicher als positive Auswirkung auf sein „Schützenumfeld“ zu werten ist.

Josef Schuster, Bezirksstandartenabordnung(Gau Chiemgau Prien)

Unser Sepp ist seit 1966 Mitglied im SV Eintracht Halfing. 1980 wurde er zum 1. Schützen-meister gewählt und übte dieses Amt bis 1994 aus. Danach war er im Chiemgau-Prien bis 1999 als Pistolenreferent tätig und ist seit 2008 2. Gauschützenmeister. Seit nunmehr 17 Jahren begleitet er unsere Bezirksstandarten. Er ist mit Leib und Seele Traditionsschütze.

 

Ehrung mit dem Ehrenkreuz in Silber, Stufe II des DSB am 21.05.2017

Ehrung mit dem Ehrenkreuz in Silber, Stufe II des DSB und dem Ehrenzeichen Groß Silber des BSSB

Im Rahmen des Bezirksschützentages wurden mit diesem Ehrenzeichen geehrt:

Monika Stöger, 1. Gauschriftführerin im Gau Altötting

Ab 1990 war Monika Stöger in der Gaudamenleitung tätig und ist seit 1999 als 1. Gau-schriftführerin im Gau Altötting tätig Sie ist eine zuverlässige  hilfsbereite Schützen-kameradin, die immer zur Stelle ist, wenn man sie braucht und schreckt auch nicht vor unbeliebten Entscheidungen zurück. Monika Stöger ist der ruhende Pool im  Gau Altötting.

Peter Brich, 1. Gauschützenmeister Gau Landsberg

Er ist seit 1980 ehrenamtlich für den Schützensport tätig und war in seinem Verein Schriftführer und bis 2006 1. Schützenmeister. Seit 1992 ist er im Gau Landsberg in verschiedenen Funktionen tätig – Referent Pistole, 2. Gauschützenmeister und seit 2009 jetzt 1. GSM. 2001 gründete er den Leistungsverein Lechgau und war auch maßgeblich bei der Organisation des 52. Bez. Schützentags in Leder im Jahr 2002 und bei der Gaustandartenweihe 2003 tätig. Von 2011 bis 2015 arbeitete er als 2. Bezirksschriftführer im Bezirk Oberbayern mit. SK Brich hat sich hervorragende Verdienste bei der Ausübung des Ehrenamtes erworben.

 

Ehrung mit dem Ehrenzeichen Groß Silber des BSSB am 21.05.2017

Ehrung mit dem Ehrenzeichen Groß silber des BSSB

Im Rahmen des Bezirksschützentages wurden mit diesem Ehrenzeichen ausgezeichnet:

Franz Achter, 1. Gauschützenmeister Gau Aichach,

Seit 1980 im BSSB ist Franz Achter seit 1984 in verschiedenen Funktionen in seinem Heimatverein und seit 1994 im tätig. Vor zehn Jahren übernahm er das Amt des 1. Gauschützenmeisters. Der allseits geschätzte, fleißige und geachtete Funktionär ist seitdem auch als Bezirkskassenprüfer tätig.

Josef Höpp, 1. Gausportleiter Gau Schrobenhausen

Seit 1993 im BSSB bildete Josef Höpp zahn Jahre lang ein bewährtes Team mit dem 1. Gausportleiter bevor er dieses Amt 2007 übernahm. Er ist ein äußerst engagierter Funktionär mit großen sportlichen und pädagogischen Fähigkeiten und sowohl als Trainer auch im Gaukader vor allem bei der Schützenjugend sehr beliebt.

Elisabeth Maier, stellv. Bezirksschützenmeisterin, 1. GSM Gau Ingolstadt

Seit 1982 bei den Männerschützen Gaimersheim und dort bis heute in verschiedenen Funktionen tätig, übernahm sie 1987 das Amt des Sektionsschatzmeisters und von 1994 – 2004 war sie 1. Sekt. Schützenmeisterin. Als Sektionsschützenmeisterin richtete sie zwei Sektions-Sternwallfahrten und das 50jährige Jubiläum der Sektion Gaimersheim aus. Im Jahr 1988 begann ihre Laufbahn im Gau Ingolstadt zuerst als Gauschriftführerin, 2. Gauschützenmeisterin und ab 2002 als 1. Gauschützenmeisterin. 2003 richtete sie den Bayerischen Schützentag aus. Im Jahr 2008 wurde sie zur 4. Bez. Schützenmeisterin und 2015 zur stellv. Bezirksschützenmeisterin gewählt.

 

Ehrung mit der Jugendnadel in Gold am 14.05.2017

Ehrung für Simon Deml

Mit der Jugendnadel in Gold wurde in der Stadthalle in Erding im Rahmen des Landesjugendtages Simon Deml von Waldeslust Lappach ausgezeichnet.

„Mein Lieblingstagesordnungspunkt sind Ehrungen“ so die 1. Landesjugendleiterin Lisi Stainer. Zusammen mit dem 4. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein und ihrem Stellvertreter Jürgen Eberle nahm sie die Ehrung vor.

Weit über die Grenzen des Landkreises Erding hinaus bekannt ist Simon Deml durch seine Trainertätigkeit. Auch als Schütze kann er auf viele schöne Erfolge blicken. Sein Fachwissen gepaart mit vielen eigenen Erfahrungen gibt er auf seine ruhige, geduldige und aufopfernde Art an die jungen Schützen weiter. Alljährlich führt er eine Sichtung der jungen Talente durch und fördert sie dadurch sehr früh. Vor 10 Jahren erarbeitete er das sehr erfolgreiche Stützpunktkonzept für das Training im Schützenbezirk Oberbayern und hier können nicht nur Kaderschützen trainieren, sondern alle interessierten Nachwuchsschützen. Da der Schützenbezirk Oberbayern sehr groß ist verkürzt das für die Trainer, Betreuer und Schützen die Fahrstrecken erheblich und ermöglicht zudem mehr Trainingsabende. Dieses Konzept hat sich sehr bewährt und die Leistungen der oberbayerischen Schützen bei den Meisterschaften unterstreicht dies.

Aus seiner langjährigen Arbeit als Trainer sind viele Spitzenschützen hervorgegangen, die dem National- oder Bayernkader angehören. Auch bei anderen Pokalwettbewerben sind die oberbayerischen Schützen sehr erfolgreich und dies ist mit der Verdienst von Simon Deml. Auf Landesebene ist er Referent Weiterbildung tätig. „Das Wichtigste aber ist“, so Stainer in ihrer Laudatio, „er gibt sein Wissen weiter und behält nichts für sich“.

Auch die alljährliche Besprechung von Bezirksjugendleitung, Bezirkssportleitung, Stützpunkt- und Gautrainern hat er ins Leben gerufen. Hier können sich die Verantwortlichen für die Nachwuchs- und Trainingsarbeit austauschen und viele Anregungen für ihre Arbeit vor Ort mitnehmen. Auch die Arbeit mit dem Scatt-Gerät fördert er sehr und alljährlich gibt es für die Trainer im Rahmen der Fortbildungen beim Bayerischen Sportschützenbund einen Tageslehrgang.

Ehrung bei der Oberbayerischen Meisterschaft von verdienten und langjährigen Mitarbeitern

Ehrung für langjährige und verdiente Mitarbeiter

Im Rahmen der Oberbayerischen Meisterschaft wurden langjährige verdiente Mitarbeiter von der stellvertretenden Bezirksschützenmeisterin Elisabeth Maier und Bezirkssportleiter Christian Schröck mit Ehrennadeln ausgezeichnet.

Beim Schützenbezirk Oberbayern gibt es speziell für Mitarbeiter Ehrennadeln in Silber, Gold und eine Mitarbeitermedaille in Gold. Mit diesen Ehrengaben möchte der Bezirk Oberbayern den Mitarbeitern seinen Dank für die langjährige und sehr engagierte Arbeit bei der Meisterschaft ausdrücken.

Über das Ehrenzeichen in Silber freuten sich in diesem Jahr Christian Schiller und Johannes Huß.

Das Ehrenzeichen in Gold erhielt Patrizia Huber.

Mit der Mitarbeitermedaille in Gold wurden Rosina Modl, Gilbert Daniel, Johann Bucher, Egon Eibl, Lorenz Seidenfuß, Gerhard Wild und Bezirkssportleiter Christian Schröck ausgezeichnet.

 

 

 

Ehrung verdienter Mitarbeiter bei der Oberbayerischen Meisterschaft

Ehrung für langjährige und verdiente Mitarbeiter

Im Rahmen der Oberbayerischen Meisterschaft wurden langjährige verdiente Mitarbeiter von der stellvertretenden Bezirksschützenmeisterin Elisabeth Maier und Bezirkssportleiter Christian Schröck mit Ehrennadeln ausgezeichnet.

Beim Schützenbezirk Oberbayern gibt es speziell für Mitarbeiter Ehrennadeln in Silber, Gold und eine Mitarbeitermedaille in Gold. Mit diesen Ehrengaben möchte der Bezirk Oberbayern den Mitarbeitern seinen Dank für die langjährige und sehr engagierte Arbeit bei der Meisterschaft ausdrücken.

Über das Ehrenzeichen in Silber freuten sich in diesem Jahr Monika Schiller und Peter Neide.

Das Ehrenzeichen in Gold erhielten Ludwig Oberndorfer und Gabi Gams.

 

 

Verleihung der Goldenen Verdienstnadel des DSB am 26.03.2017

Ehrung für die 3. Bezirksdamenleiterin Sarah Erhard

Im Rahmen des Damentags des Bezirk Oberbayern in Frasdorf wurde von dem stellvertretenden Bezirksschützenmeister Johannes Enders und Bezirksdamenleiterin Christine Daum die 3. Bezirksdamenleiterin des Schützenbezirks Oberbayern Sarah Erhard für ihre langjährige verdiente Arbeit mit der Goldenen Verdienstnadel des DSB ausgezeichnet.

Sarah Erhard ist Mitglied im Schützenverein Kuhflucht Farchant und war hier von 2005 bis 2008 als Jugendsportleiterin tätig. Bereits im Jahr 2003 leitete sie als Gaudamenleiterin im Gau Werdenfels die Geschicke und Belange der Damen. Dieses Amt führte sie bis ins Jahr 2012 aus. 2005 wurde sie zur Stellvertreterin der damaligen Bezirksdamenleiterin Rita Hetzl in die Bezirksdamenleitung gewählt. Seit der letzten Neuwahl im Jahr 2015 ist sie als 3. Bezirksdamenleiterin im Bezirk tätig.

Für ihre langjährige und engagierte Arbeit erhielt sie diese Ehrung beim Bezirksdamentag und freute sich sehr darüber.

 

Verleihung der Ehrennadel klein gold BSSB am 20.11.2016

Ehrung für den 2.Bezirkssportleiter Gregor Liebe

 

Im Rahmen der Gausportleitertagung des Bezirk Oberbayern in Neufahrn wurde von den beiden Bezirksschützenmeistern Alfred Reiner und Elisabeth Maier der 2. Bezirkssportleiter des Schützenbezirks Oberbayern Gregor Liebe mit der Ehrennadel klein Gold BSSB ausgezeichnet.

Gregor Liebe kommt vom Schützenverein Gemütlichkeit Eching. In seinem Verein war von 2008 bis 2012 als Sportleiter tätig. Seit 2012 führt er als 1. Schützenmeister die Geschicke des Vereins. Im Gau Massenhausen bekleidet er seit 2010 den Posten des 2. RWK-Leiters.

Nicht nur als 2. Gausportleiter ist Gregor Liebe für den Schützenbezirk Oberbayern engagiert bei der Arbeit. Seit vielen Jahren ist bei der Oberbayerischen Meisterschaft als Hallenleiter in der Pistolenhalle tätig. Er fungiert als Kampfrichter bei verschiedenen Ligawettkämpfen und anderen Schießen mit dabei. Von 2012 bis 2016 war er im Bezirk München als 3. Bezirkssportleiter aktiv.

Für seine langjährige und sehr engagierte Arbeit erhielt er diese Ehrung und freute sich sehr darüber.

Ernennung zum Bezirksehrenmitglied am 29.10.2016

Neues Ehrenmitglied des Bezirks Oberbayern  

Hans Bösl zum Bezirksehrenmitglied ernannt 

Im Rahmen der Herbstversammlung der Gauschützenmeister in Alberzell im Gau Schrobenhausen wurde Hans Bösl zum Bezirksehrenmitglied ernannt. Dies war bereits beim Bezirksschützentag in Massenhausen geplant, jedoch konnte er dort nicht teilnehmen.Schützenkamerad Hans Bösl trat 1967 in die Schützengesellschaft Bergschützen Hanfeld ein und übernahm dort bald verantwortliche Positionen. Von 1969 bis 1972 war er 2. Schrift-führer sowie von 1984 bis 1993 1. Schriftführer seines Heimatvereins. Im Jahr 2005 wurde er zum 1. Schützenmeister der Bergschützen Hanfeld gewählt und führte als eine seiner ersten Aufgaben gleich ein Gauschießen zum 75-jährigen Jubiläum der Schützengesellschaft durch.

Auch im Gau Starnberg wurde man auf den jungen Hanfelder Schützen aufmerksam. Von 1987 bis 1993 war Hans Bösl 1. Gauschriftführer des Schützengaues Starnberg, der 53 Vereine mit rund 3.600 Mitgliedern umfasst. Seit 1993 führt Hans Bösl den Schützengau als 1. Gauschützenmeister und gab die Leitung erst im vergangenen Herbst in jüngere Hände ab. Für seinen herausragenden Einsatz wurde er zum Ehrengauschützenmeister ernannt.

Aber auch in übergeordneten Gremien setzte sich Hans Bösl für die Schützen ein. So wurde er im Jahr 1990 zum 2. Landesschatzmeister des Bayerischen Sportschützenbundes und 1999 zum 3. Landesschützenmeister gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis 2011 und erhielt aufgrund seiner Leistungen für das Schützenwesen die Ehrenmitgliedschaft im BSSB beim Bayer. Schützentag 2011 in Kulmbach.

Aufgrund seines Amtes im Vorstand des BSSB war er zugleich auch einer der bayerischen Vertreter im Gesamtvorstand des Deutschen Schützenbundes. Hier engagierte sich Hans Bösl im Finanzbeirat und wurde aufgrund seiner herausragenden Verdienste nach zwölfjähriger Tätigkeit beim Deutschen Schützentag 2013 in Potsdam zum Ehrenmitglied des Deutschen Schützenbundes ernannt.

Während seines seit 1969 ununterbrochenen ehrenamtlichen Einsatzes für den Schießsport und das bayerische Schützenwesen hat sich Hans Bösl unermüdlich für unsere Schützensache eingesetzt. Gerade der Verfall des äußeren Erscheinungsbilds seiner Schützen bei öffentlichen Auftritten durch Jeans und T-Shirts wurde von ihm angeprangert und auch die Wurst- und Brezenketten der Vizekönige in seinem Gau abgeschafft. Die Waffenrechtsverschärfungen der letzten Jahre erforderten große Aufklärungsarbeit bei den Vereinen und Verbänden. Im Gau Starnberg wird er weiter als Gauehrungsbeauftragter tätig sein.

Hans Bösl hat immer wieder die Arbeit des Bezirksschützenmeisteramtes unterstützt und sich für die bayerische Heimat, Geschichte, Kultur und das gesellschaftliche Leben eingesetzt.

Er hat uns Schützen in den vergangenen 47 Jahren mit seinem ehrenamtlichen Engagement großartig vertreten – er war immer ein zuverlässiger Partner aller Schützen, gleich ob in seiner Heimatgemeinde, dem Schützengau Starnberg, im Bezirk Oberbayern, im BSSB oder im Deutschen Schützenbund. Neben seiner beruflichen Tätigkeit war er immer für uns Schützen da und hat sich große Verdienste um das Schützenwesen erworben. Dies wurde durch höchste Ehrungen des BSSB und DSB aber auch mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes im Jahr 2014 entsprechend gewürdigt.

Die Versammlung beschloss einstimmig Hans Bösl zum Ehrenmitglied zu ernennen.

Aus den Händen der vier Bezirksschützenmeister des Bezirk Oberbayern Alfred Reiner, Elisabeth Maier, Stefan Fersch und Johannes Enders erhielt Hans Bösl die Ehrenurkunde mit dem Zeichen der Ehrenmitgliedschaft im Bezirk Oberbayern. Seine Gattin Andrea erhielt einen Blumenstrauß.

Ehrung mit der Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern

Verleihung der Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern

Eine hohe Auszeichnung für seine Verdienste um den Sport erhielt Gottfried Gams vom Schützenbezirk Oberbayern.

Im Goldenen Saal des Rathauses Augsburg verlieh Innen- und Sportminister Joachim Herrmann die Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern.

Die Ehrenmedaille ist ein Zeichen der Anerkennung und des Dankes für die Ehrenamtlichen in den bayerischen Sport- und Schützenvereinen. Die Auszeichnung macht deutlich, wie vielfältig die Aufgaben der Ehrenamtlichen im Vereinsleben sind. Auf Vorschlag der bayerischen Dachverbände des Sports werden Persönlichkeiten geehrt, die sich durch langjähriges ehrenamtliches Engagement in Sport- und Schützenvereinen in besonderer Weise Verdienste um den gemeinnützigen, verbandlich organisierten Sport erworben haben.

In einem sehr schönen Festakt wurde diese Ehrenmedaille übergeben. Nach der Begrüßung durch den durch den Oberbürgermeister der Stadt Augsburg Dr. Kurt Gribl führte Moderator Roman Roell durch das Programm.

Der Minister würdigte in seiner Festrede die Leistungen der Geehrten auch mit Blick auf die zurück liegenden Olympischen Sommerspiele 2016 und die Paralympics in Rio de Janeiro mit ihren Erfolgen. Herrmann betonte, dass ehrenamtliche Betätigung oft auch einen Großteil der persönlichen Freizeit beansprucht. Dies betrifft nicht selten die ganze Familie. In seinen Dank schloss er daher auch die Familien der Geehrten mit ein. „Ehrenamt hat sehr viel mit Verzicht zu tun. Meist sind es Feierabende, Abendstunden, Wochenenden, die man einbringt für Veranstaltungen und Fortbildungen, für Jugendtrainings und Wettkämpfe, für Einsätze, Vorbereitungen, Planungen und Gespräche.“ so der Minister.

Gottfried Gams ist seit 1976 bei dem Schützenverein Vilsquelle Hörgersdorf aktiv und schießt dort immer noch aktiv Rundenwettkampf. Zudem ist er seit vielen Jahren im Verein als Sportleiter tätig. Im Jahr 1995 wurde im Schützengau Erding zum 2. Schriftführer gewählt und übernahm später den Posten als Rundenwettkampfleiter für Luftpistole und Jugend. Dieses Amt gab er 2007 ab. Zudem ist er bis jetzt als Webmaster für die Homepage des Gau Erding verantwortlich. 2001 übernahm er die Funktion als Rundenwettkampfleiter Luftgewehr im Schützenbezirk Oberbayern. 90 Mannschaften in den Oberbayern-, Bezirksober- und Bezirksligen betreut er seitdem. Er schießt nicht nur mit dem Luftgewehr sondern auch mit der Luftpistole. Zudem startet er wenn es seine Zeit zulässt auch beim Sommerbiathlon und konnte hier schöne Erfolge feiern. Er ist jedoch nicht nur leidenschaftlicher Schütze sondern auch begeisterter Läufer und hat schon einige Halbmarathon- und Marathonläufe erfolgreich absolviert.

Verleihung der Damenspange des Schützenbezirks Oberbayern am 20.08.2016

Ehrung für Silbermedaillengewinnerin Monika Karsch

Im Rahmen eines Empfangs ihres Heimatvereins Hubertus Rott ehrten die beiden Bezirksschützenmeister Elisabeth Maier und Stefan Fersch Silbermedaillengewinnerin Monika Karsch für ihren großen sportlichen Erfolg bei den Olympischen Spielen in Rio.

Mit der Sportpistole hatte Monika Karsch diesen größten sportlichen Erfolg ihrer Karriere erreicht. Nachdem es mit der Luftpistole bei ihrem ersten Start bei den olympischen Spielen nicht ganz nach Wunsch lief, legte sie mit der Sportpistole nach. Nach dem Präzisionsdurchgang lag sie noch auf Platz 15. Sie arbeitete sich im Duelldurchgang Platz um Platz nach vorne und erreichte das Finale der besten acht Schützinnen. Dies war an Spannung fast nicht zu überbieten und die Zuschauer live vor ort und zuhause am Fernseher fieberten mit ihr. Im Kampf um Gold lag sie schnell zurück, jedoch zeigte sie ihre kämpferischen Qualitäten und schaffte den Ausgleich. In der entscheidenden Serie brachte erst der letzte Schuss die Entscheidung zugunsten ihrer griechischen Gegnerin. Die Freude über den Gewinn der Silbermedaille war bei Monika Karsch riesengroß.

Ihr Heimatverein empfing seine „Silber-Moni“ mit einem Empfang im Seehäusl in Rott und sie musste unzählige Hände von Gratulanten schütteln. In einer kleinen Präsentation schilderte sie ihre Eindrücke aus dem olympischen Dorf und der Schießanlage. Auch erzählte sie vom Wettkampf aus ihrer Sicht.

Zu den Gratulanten gehörten bei diesem Empfang auch die Vertreter des Schützenbezirks Oberbayern. Die beiden Bezirksschützenmeister Elisabeth Maier und Stefan Fersch waren nicht mit leeren Händen gekommen.

Für ihren tollen Erfolg bei den olympischen Spielen überreichten sie der strahlenden Medaillengewinnerin Monika Karsch die goldene Damenspange des Bezirks Oberbayern.

Verleihung der Verdienstnadel des Schützenbezirks Oberbayern am 22.11.2015

Im Rahmen der Gausportleitertagung in Neufahrn wurde von der RWK-Leiter Großkaliber des Schützenbezirks Oberbayern Michael Keller mit der Verdienstnadel des Bezirk Oberbayern ausgezeichnet. Diese Ehrennadel erhielt er aus den Händen der drei Bezirksschützenmeister Alfred Reiner, Elisabeth Maier und Stefan Fersch. Nicht nur als RWK-Leiter ist der engagierte Schütze tätig. Alljährlich organisiert er einen Vergleichskampf der Großkaliberschützen aus Oberbayern gegen den Bezirk Schwaben. Zudem gehört er zum festen Mitarbeiterstamm bei den Meisterschaften in der Pistolenhalle in Hochbrück. Für seine langjährige Arbeit erhielt er diese Ehrung und freute sich sehr darüber.

Bild v. l. 3. Bezirksschützenmeister Stefan Fersch, 2. Bezirksschützenmeisterin Elisabeth Maier, Michael Keller, Bezirksportleiter Christian Schröck und 1. Bezirkssportleiter Alfred Reiner

Verleihung der Bezirksmedaillen im Kloster Seeon am 10.11.2015

Verleihung Bezirksmedaillen

Der Bezirk Oberbayern verleiht seit 1990 alljährlich an verdiente Bürgerinnen und Bürger aus Oberbayern die Bezirksmedaille. Damit ehrt der Bezirk Oberbayern das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement dieser Menschen.

In diesem Jahr wurde diese hohe Auszeichnung von Bezirkstagspräsident Josef Mederer an folgende Personen verliehen:

Christian Glas, Referent für Tradition und Brauchtum des Schützengau Chiemgau/Prien

Sebastian Kamhuber, Gauschützenmeister des Schützengau Altötting

Helmut Wagner, Ehrengauschützenmeister des Schützengau Wasserburg-Haag

 

Die Laudatien und Einzelbilder der Geehrten finden Sie hier!

Verleihung der Bezirksmedaille am 15.10.2015 an Bernhard Hoffmann

Der Bezirk Oberbayern verleiht seit 1990 alljährlich an verdiente Bürgerinnen und Bürger aus Oberbayern die Bezirksmedaille. Damit ehrt der Bezirk Oberbayern das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement dieser Menschen.

In diesem Jahr wurde diese hohe Auszeichnung von Bezirkstagspräsident Josef Mederer an den 1. Gauschützenmeister des Schützengau Werdenfels Bernhard Hoffmann verliehen.

„Wir als Bezirk Oberbayern wollen ein Zeichen in der Gesellschaft dafür setzen, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement jedes Einzelnen ist", betonte Bezirkstagspräsident Josef Mederer bei der Verleihung der Bezirksmedaillen im Europäischen Künstlerhaus Oberbayern in Freising. Er bezeichnete ehrenamtlich Tätige als unverzichtbaren Teil der Gesellschaft: „Liebe Ehrenamtliche – wir brauchen Sie, egal in welchem Bereich Sie tätig sind! Wir brauchen Vorbilder, die uns die Werte vorleben, die das soziale Gefüge und die kulturellen Grundlage einer humanistisch geprägten, demokratischen und christlichen Gesellschaft ausmachen: Miteinander statt Gegeneinander. Inklusion statt Ausgrenzung. Sie zeigen uns, wie es geht. Sie helfen mit, unsere Gesellschaft an der Basis zusammenzuhalten – in der Nachbarschaft, im Ort, im Stadtteil oder in der Region. Dafür möchten wir Ihnen allen von ganzem Herzen danken!"

Im modernen Schützenwesen vereinen sich traditionelles Brauchtum und sportlicher Wettkampf. Aber das sind noch nicht alle Aspekte. Auf Webseite der europäischen Schützen ist sogar vom „ältesten sozialen Netzwerk" die Rede. Zu ihren ursprünglichen Aufgaben gehörten das Bewahren von Werten, das gegenseitige Helfen – und eben das Namen gebende schützen von Mensch und Besitz. In Bayern ist sind die Schützen heutzutage auf Bezirks- und Gau-Ebene organisiert, die Ortsvereine tragen oft den würdigen Titel „Königlich privilegierte Feuerschützengesellschaften". Der Schutzgedanke bestimmte sowohl den beruflichen Werdegang von Bernhard Hoffmann bei der Polizei bis zum Kriminalhauptkommissar als auch sein ehrenamtliches Engagement. Bereits 1978 trat er der „Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Mittenwald" bei und hatte von 1981 bis 1998 das Amt des Schriftführers inne. In diese Zeit fällt der Neubau der 50 Meter langen Kleinkaliber-Halle und die – von Bernhard Hoffmann initiierte Neuanschaffung einer Vereinsfahne. Als zweiter Schützenmeister von 1998 bis 2003 und als erster Schützenmeister bis 2014 kümmerte er sich unter anderem darum, neue Mitglieder für das Schützenwesen zu begeistern. Seiner geradlinigen und gewinnenden Art ist es zu verdanken, dass auch die Jugendarbeit belebt wurde.

Parallel dazu engagiert sich Bernhard Hoffmann auch im Schützengau Werdenfels. Dort übernahm er ab 1999 das Amt des Schriftführers, rückte 2002 an die Vizeposition im Vorstand und führt den Gau Werdenfels seit 2008 bis heute als erster Gauschützenmeister. Diese Position füllt der gebürtige Mittenwalder mit einer gehörigen Portion Weitsicht aus. Zum einen macht er sich stark für die kontinuierliche Erneuerung der Vereins-Schießstätten und eine engagierte Schüler- und Jugendarbeit. Zum anderen wurden unter seinem Vorsitz Wettkämpfe wie das jährliche Gauschießen, das Gau-Jugend-Vergleichsschießen und die traditionellen Schützenbälle wieder eingeführt.

Er setzt sich seit vier Jahrzehnten konsequent und engagiert für das oberbayerische Schützenwesen ein. In seinen verschiedenen Ämtern und Aufgabenbereichen waren ihm die Tradition und der Sport immer gleichermaßen wichtig. In seiner Person vereinen sich Sachverstand und Herz. Und genau diese Mischung ist auch der Grund dafür, dass er andere mitreißen und begeistern kann. Wie sagte der Komponist Gustav Mahler einmal so treffend: „Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche." In diesem Sinne danken wie ihm für seinen unermüdlichen Einsatz für das Schützenwesen.

 

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Schützenbezirk Oberbayern im Bayerischen Schützenverbund e.V. ( VR 4803 )
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