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Vorschießregel

Bestimmungen zum Vorschießen bei den Bezirkspokalen 

Für das Vorschießen gilt folgende Regelung, die beim Bezirksjugendtag am 02. März 2002 in Starnberg, mit Änderung vom 08. März 2014 in Wulfertshausen, beschlossen wurde: 

Die Wertung eines nicht anwesenden Schützen kann nur durch die Teilnahme an einer höherrangigen schießsportlichen Veranstaltung begründet werden. Dies sind Lehrgänge auf Bezirks-, Landes- oder Bundesebene, Wettbewerbe des BSSB oder DSB - mit Ausnahme jeglicher Rundenwettkämpfe. 

Ein Vorschießen ist die einzige Möglichkeit zum Einbringen eines Ergebnisses; die Wertung des am gleichen Tag bei der höherrangigen schießsportlichen Veranstaltung geschossenen Ergebnisses ist nicht möglich. 

Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, wird ein erzieltes Ergebnis nicht anerkannt und der Schütze nicht gewertet. 

Weiter sind folgende Bedingungen zu erfüllen: 

  1. Für die Wertung eines nicht anwesenden Schützen ist vorab eine Absprache zwischen den beteiligten Gauen notwendig.
  2. Das Vorschießen muss in einem fremden Gau unter Anwesenheit eines Funktionärs dieses Gaues oder bei geeigneter offizieller Gelegenheit (Kadertraining etc.) nach vorheriger Information der Bezirksjugendsportleitung in Anwesenheit eines Bezirks-/Landestrainers durchgeführt werden. 
  3. Neben den nicht ausgewerteten Scheiben (bzw. des Kontrollausdrucks bei  elektronischen Ständen) ist eine schriftliche Bestätigung des anwesenden Funktionärs/Trainers über das ordnungsgemäße Vorschießen zum Pokalwettbewerb mitzubringen. 
  4. Die Vorlage der Einladung zum höherrangigen schießsportlichen Wettbewerb beim Wettkampfgegner vor Wettkampfbeginn ist Voraussetzung für die Wertung.

 

Ist eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, kann dies zur Disqualifikation des vorschießenden Gaues führen.

Vorschießregel

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Schützenbezirk Oberbayern im Bayerischen Schützenverbund e.V. ( VR 4803 )
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